Neuigkeiten bei PROBAN®, SECAN® und VINEX®: Höherer Schutz, bessere Pflege.

In unserem Bestreben, für die steigenden Anforderungen des Marktes jederzeit die passenden Lösungen anbieten zu können, entwickeln wir unsere Produkte stetig weiter. Folgende Kollektionen haben wir zukünftig mit einer Reihe an Verbesserungen im Angebot:

1. PROBAN® - jetzt auch für Stahlwerke interessant
Die beiden schwereren Ausführungen unserer PROBAN®-Schweißerschutzkollektionen bieten nun auch Schutz vor flüssigem Eisen (EN 11612 / E2 bzw. E3) sowie vor Kontaktwärme (EN 11612 / F1).

2. SECAN® - umfangreiches Gewebe-Upgrade
Auch unsere Kollektionen in den bewährten SECAN® Qualitäten aus dem Hause Schümer haben wir überarbeitet und noch einmal deutlich aufgewertet. Die leichte SECAN® Gewebequalität in royalblau bieten wir dank schrumpfoptimierter Ausrüstung nun als SECAN® Plus mit dem PRO-Label an.

Zusätzlich ist die Kollektion nach EN 11612 / E2 zertifiziert, für eine höhere Beständigkeit gegenüber flüssigen Eisenspritzern.
Die SECAN®  Qualität in 360 g/m² (Farbe mittelgrau) wird für den Schweißerschutz Klasse 2 auf 395 g/m² angehoben und hat sich auch in Sachen Leistungsfähigkeit in allen Klassen der EN 11612 verbessert. Auch hier setzen wir ab sofort auf die bewährte SECAN® Plus- Ausrüstung. Die mittelgraue SECAN® Plus-Kollektion heißt zukünftig als SECAN® Securo, die dank des Carbonfadens zusätzlich auch antistatische Eigenschaften gemäß EN 1149-5 bietet. Sie verfügt zudem mit EN 11612 / E3 über einen hervorragenden Schutz vor Eisenspritzern.

3.  VINEX® - schützt auch vor Störlichtbogen
Unsere erfolgreiche VINEX®-Kollektion für Arbeiten mit geschmolzenem Metall punktet ab sofort mit der Zertifizierung nach IEC 61482-2 APC 1 für den zusätzlichen Schutz vor Lichtbögen bis 4 kA. Außerdem erreichen wir mit EN 11612 / D3 eine höhere Beständigkeit gegenüber flüssigen Aluminiumspritzern. Die leichtere Hemdenqualität wurde neben D1 nun auch für flüssige Eisenspritzer E1 zertifiziert.

Für Rückfragen zu den Änderungen in den Kollektionen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen HB-Kundenbetreuer oder Solution Manager.