Arc & Energy

Du hältst Dich ungern an Normen? Dein Outfit zum Glück schon.

Schutzbekleidung gegen die thermischen Gefahren eines Lichtbogens nach IEC 61482-2.

Wo starke elektrische Lichtbögen entstehen können, bleibt kaum Zeit zum Reagieren. Deshalb ist sicherer und spezialisierter Störlichtbogenschutz für alle Mitarbeiter*innen im Elektrohandwerk, im Anlagenbau, bei Stadtwerken und Energieversorgern überlebenswichtig. Da die Einsatzbedingungen und spezifischen Anforderungen sehr unterschiedlich sind, bietet HB Protective Wear ein umfangreiches und differenziertes Sortiment an hochwertiger Störlichtbogen-Schutzbekleidung mit höchstem Tragekomfort von der Arbeitsjacke bis zum Overall.

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Normen und Richtlinien

Störlichtbogenschutz

Persönliche Schutzausrüstung
Einschlägige normen

Diese Schutzbekleidung schützt den Träger gegen die thermischen Auswirkungen eines elektrischen Störlichtbogens entsprechend dem geprüften Schutzniveau bzw. der Schutzklasse. Neben grundlegenden Anforderungen wird die Prüfung mit einem elektrischen Störlichtbogen gefordert. Die Prüfungen von Material und Kleidung erfolgt dabei entweder nach IEC 61482-1-1 (Bestimmung des ATPV-Wertes) oder nach IEC 61482-1-2 („Box-Test“). Vorgängernorm Boxtest EN 61482-1-2. Die geprüfte Schutzbekleidung ersetzt keine elektrisch isolierende Schutzkleidung, wie beispielsweise gemäß EN 50286:1999 „Elektrisch isolierende Schutzbekleidung für Niederspannungsarbeiten“. Der vollständige Personenschutz erfordert zusätzliche geeignete Schutzausrüstungen wie Schutzhelm/Visier, Schutzhandschuhe etc.

Diese internationale Norm legt Mindestanforderungen für Bekleidung zum Schutz vor Hitze und/ oder Flammen fest. In einem breit gefächerten Einsatzbereich kann der Träger auch konvektiver Wärme, Strahlungs- oder Kontaktwärme sowie Spritzern geschmolzenen Metalls ausgesetzt sein. Innerhalb der Norm definieren die Buchstaben A-F die Leistungsstufen in Bezug auf o.g. Schutzeigenschaften.

Diese Schutzbekleidung schützt den Träger gegen Schweißspritzer (kleine Spritzer geschmolzenen Metalls), kurzzeitigen Kontakt mit Flammen sowie Strahlungswärme aus einem elektrischen Lichtbogen. Sie bietet unter üblichen Schweißerbedingungen in begrenztem Maße elektrische Isolation gegenüber unter Gleichspannung stehenden, elektrischen Leitern, bis ca. 100 V. Diese Norm wird in zwei Klassen mit spezifischen Leistungsanforderungen festgelegt (wobei Klasse 1 die niedrigere und Klasse 2 die höhere Anforderung beschreibt).

Diese Norm stellt die Anforderungen an Werkstoffe und Ausführung für elektrostatisch ableitfähige Schutzbekleidung dar, welche Bestandteil eines vollständig geerdeten Systems ist und zur Vermeidung von zündfähiger Entladung dient. Die Antistatikfunktion ist hier so definiert, dass durch sie das Risiko einer zündfähigen Entladung (Explosion) minimiert wird. In brennbaren Atmosphären, die mit Sauerstoff angereichert sind, kann es sein, dass diese Anforderungen nicht genügen. Schutzkleidung, die nach dieser Norm zertifiziert ist, gilt nicht als Schutz vor Netzspannungen.

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